Wolfgang Heinze löst Wette ein

13.06.2006: Auf der Deutsch-Polnischen Jugendmesse YOUNG LIFE 2006 in Frankfurt (Oder) löste Wolfgang Heinze (Die Linke.PDS) die 1 aus 42-Wette des Landesjugendrings Brandenburg ein.

Mit dieser Wette möchten die Jugendverbände Brandenburgs die Begegnung von Landespolitikern und Jugendlichen fördern. Damit soll das ehrenamtliche Engagement der Jugendlichen erlebbar gemacht werden.

Der Landesjugendring geht in seiner Wette mit den Fraktionen von SPD und Linke-PDS im Landtag Brandenburg davon aus, dass diese es nicht schaffen, dass im Zeitraum 13. Mai bis 15. November alle Landtagsabgeordneten beider Fraktionen mindestens eine Aktion, Veranstaltung oder Projekt bei Jugendverbänden oder Jugendringen in Brandenburg besuchen.

Für Wolfgang Heinze ein gern angenommenes und leicht umsetzbares Wettangebot. Auf der YOUNG LIFE 2006 besuchte er die aus seiner Sicht schönste und lebendigste Messehalle 1. Hier präsentierten sich Vereine, Schulen und Organisationen aus Ostbrandenburg. Wolfgang Heinze ist seit seiner Jugend Partner der Jüngsten. Seien es die finanzielle und inhaltliche Unterstützung von Jugendprojekten oder die Projektfahrten in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz, die vom FRIZZ Seelow organisiert werden. Viele Gespräche in seinen wöchentlichen Sprechstunden zählen ebenso dazu wie die Hilfe bei der Lehrstellensuche.

Auf der YOUNG LIFE in Frankfurt (Oder) konnte sich Wolfgang Heinze ein Bild machen, welch wertvolle Jugendarbeit in der Region durch Ehrenamtliche geleistet wird. Sei es in den Jugendzentren Neuhardenbergs, Seelows oder Lebus oder aber auch in der Feuerwehr und den Sportvereinen. Für Wolfgang Heinze, der beruflich vor acht Jahren diese Jugendmesse mit aus der Taufe hob, war auch die 2006er Auflage ein Beweis dafür, dass es sich für die Jugendarbeiter lohnt, sich zu präsentieren, Lobbyarbeit zu machen und zu zeigen, welch wertvolle präventive Arbeit in diesem Bereich geleistet wird. "Dies benötige mehr gesellschaftliche Anerkennung als bisher und bedarf auch zukünftig einer breiten Unterstützung", betonte Wolfgang Heinze am Stand des Kreis-Kinder- und Jugendringes Märkisch-Oderland.

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