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„Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen.“ (Arthur Schopenhauer)

 

 

Das NTI - ein starkes Bündnis für Märkisch-Oderland! Das Netzwerk für Toleranz und Integration (NTI) wurde im Jahr 2000 gegründet und stellt ein bürgerschaftlich orientiertes kreisweites Netzwerk mit mehr als 45 Mitgliedern aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen dar.

Träger des NTI ist der Kreis Kinder und Jugendring MOL e.V.. Vereine, Verbände, Bürgerinitiativen, Parteien, Schulen, Verwaltung, Polizei und Privatpersonen arbeiten und handeln gemeinsam. Das Netzwerk ist offen für alle, die sich bürger- und zivilgesellschaftlich im Landkreis Märkisch-Oderland engagieren möchten.

 

Ziele und Arbeitsweise

Wer sind wir?

  • ein zivilgesellschaftliches kreisweites Bündnis für Toleranz und Integration
  • ein freiwilliger Zusammenschluss von Vereinen, Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Privatpersonen
  • offen für alle, die sich demokratisch engagieren möchten

Was wollen wir?

  • koordiniert arbeiten zu Themen wie Integration, Migration, interkultureller Gesellschaft, Gleichstellung und demokratische Mitwirkung
  • gemeinsam aktiv werden gegen Rassismus, Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
  • Vorurteile und extreme Tendenzen abbauen
  • Chancen und Perspektiven eröffnen

Wie arbeiten wir?

  • mit einem ehrenamtlichen Beirat als Außenvertretung und mit einer hauptamtlichen Koordination
  • in regelmäßigen Zusammenkünften und Fachtagen
  • in fachspezifischen Arbeitsgruppen und mit Qualifizierungsangeboten
  • in enger Partnerschaft mit überregionalen Akteuren

 

Der Beirat

Die Interessen des NTI werden durch einen, durch die Mitglieder des NTI  bestätigten Beirat vertreten. Dieser setzt sich aus mindestens 5 Personen zusammen. Die Koordinatorin des Netzwerkes ist automatisch Mitglied des Beirates.

Der Beirat ist ein dauerhaft bestehendes Gremium. Dieser trifft sich regelmäßig, bereitet die Sitzungen des Netzwerkes inhaltlich vor und verständigt sich über aktuelle Themen und draus resultierenden Handlungsnotwendigkeiten.

Er ist das Sprachrohr des NTI und nimmt die Außenvertretung war. Unter Wahrung der Interna ist der Interessensausgleich der NTI Mitglieder zu berücksichtigen. Zur Entscheidungsfindung muss die Mehrheit der Beiratsmitglieder anwesend sein.

Das Netzwerk wird durch den Beirat über seine Arbeit regelmäßig informiert.

Mitglieder des Beirats sind:

 

Arbeitskreis Migration

Der Arbeitskreis Migration ist ein Zusammenschluss aller in Märkisch-Oderland hauptamtlich tätigen Wohlfahrtsverbände, Verwaltung, Vereine, Institutionen, Heimleitungen der GU`s, Jugendmigrationsdienst, Migrationsfachberatung u.ä. In ihm werden alle im Landkreis relevanten aktuellen Themen aus dem Bereich Migration besprochen. Die regelmäßig separat tagende Heimleiterrunde des Landkreises wurde 2017 zur effektiven Abstimmung in den AK Migration integriert.

2017 gab es 4 Treffen zu Fachthemen mit Informationen zur Vereinbarung – Verfahren Kinderschutzfälle, aktuelle Infos der Agentur für Arbeit und der Kindergeldkasse, Informationen und Erarbeitung zum Umsetzungskonzept Migrationssozialarbeit, aktuelle Infos aus dem AK Willkommensarbeit und Wohnen, Informationen der Ausländerbehörde etc.         

Am AK beteiligen sich regelmäßig ca. 30 – 35 Teilnehmer*innen.

 

Fortbildungen

Mediationsausbildung (15 TN) - Durchführung 2018/2019, Ausbildung zum Mediator, Dauer 200 Stunden, Partner Mediationsstelle FFO und RAA Brandenburg

Kinderschutz in Flüchtlingseinrichtungen – 23.03.2018

Kein Mensch passt in eine Schublade – Vorurteilsbewusstsein in der Arbeit mit geflüchteten Familien      

 

Integrationsprojekte

Ein Projekt des Landkreises Märkisch-Oderland aus Mitteln des Bündnisses für Brandenburg

Koordination und Organisation NTI

Auch in diesem Jahr soll es darum gehen, die Gemeinschaft zu stärken und die Arbeit der Ehrenamtlichen Willkommenskreise- und Akteure in den Sozialregionen des Landkreises finanziell zu unterstützen. Es sollen Treffpunkte geschaffen werden, an denen Personen mit und ohne Migrationshintergrund zusammenkommen und sich austauschen können. Dabei stehen Begegnungsprojekte im Bereich Kita und Schule, kulturelle Projekte sowie die Sommer-, Sport und Weihnachtsfeste mit kulinarischen Besonderheiten im Fokus. Gegenseitige Akzeptanz und beiderseitiges Verständnis sollen gefördert werden.

HINWEISE ZUM ANTRAG ALS DOWNLOAD

DER ANTRAG ALS DOWNLOAD

 

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